Zitate...


... sind wörtlich übernommene Textstellen eines Autors. Sie werden häufig auch als geflügeltes Wort verwendet. Zum Beispiel sind viele Textstellen aus der Bibel so stark in unserem Sprachgebrauch verankert, dass wir sie kaum mehr als Zitat empfinden. Gerade die Nennung des Autors macht das Zitat um so interessanter, da manch einer hierbei Überraschungen schafft. Ich selbst mag Zitate, die zum Nachdenken anregen...


 "Wenn ein Politiker anfängt, über Werte zu schwadronieren, anstatt seine Interessen zu benennen, wird es höchste Zeit, den Raum zu verlassen."

 Egon Bahr, 1922 - 2015, deutscher Sozialdemokrat mit Rückgrat

 

"Klettert nicht auf den Berg, um dort eure Fahne hinzupflanzen, sondern um die Herausforderung anzunehmen, die Luft zu genießen und die Aussicht zu betrachten. Besteigt ihn, damit ihr die Welt sehen könnt, nicht damit die Welt euch sehen kann."

David McCoullough, Lehrer der Wellesley High School, Boston, USA (Spiegel-Online Artikel am 11.06.2006)

 

 

"Amerika hat keine dauerhaften Freunde oder Feinde, nur Interessen."

Henry Kissenger, *1923, US-amerikanischer Politikwissenschaftler, Außenminister der USA (1973 - 1977), Friedensnobelpreis 1973

 

"Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es vorwärts."

Sören Kierkegaard, 1813 - 1855, dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

 

"Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen."

Josephine Baker, 1906 - 1975, US-amerikanisch-französische Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin

 

"Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du selbst glücklich, so machst du auch andere glücklich."

Ludwig Andreas Feuerbach, 1804 - 1872, deutscher Philosoph und Anthropologe

 

"Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen."

Marcel Proust, 1871 - 1922, frz. Romanschriftsteller

 

"Alles was dir gehört, dem gehörst du auch!"

Klaus Zapf, Unternehmer

 

"Die wichtigsten Dinge im Leben sind keine Dinge."

Autor unbekannt

 

"Das Wagnis in der Liebe ist, die Schwächen des Anderen ebenso zu lieben wie seine Stärken, beide gehören untrennbar zusammen!"

Autor unbekannt

 

"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."

Francis Picabia, 1879 - 1953, französischer Schriftsteller und Grafiker

 

"Wir haben nicht zu wenig Zeit, aber wir verschwenden zu viel davon."

Lucius Annaeus Seneca, gen. Seneca der Jüngere, 1 - 65 n. Chr., römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und Schriftsteller

 

"Wehmütig grüßt der, der ich bin, den, der ich sein möchte."

Sören Kierkegaard, 1813 - 1855, dänischer Philosoph, Theologe und religiöser Schriftsteller

 

"Die Vergangenheit kann uns nicht sagen, was wir tun, wohl aber was wir lassen müssen." 

Ortega y Gasset, 1883 - 1955, spanischer Philosoph und Soziologe

 

"Gib niemals auf. Gib nie auf. Nie, nie, nie – weder in großen Dingen, 

noch in kleinen, in wichtigen oder unbedeutenden – gib niemals auf, 

außer aus Gründen der Ehre oder der Klugheit." 

Sir Winston Churchill, 1874 - 1965, britischer Premierminister von 1940-1945 und 1951-1955, Nobelpreis für Literatur (1953)

 

Das Hamsterrad sieht nur von innen wie eine Karriereleiter aus. 

(unbekannt)

 

"Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch."

Friedrich Hölderlin, 1770 - 1843, deutscher Lyriker

 

"Mach den ersten Schritt im Vertrauen. Du brauchst nicht den ganzen Weg zu sehen. Mach einfach den ersten Schritt."

Dr. Martin Luther King jr., 1929 - 1968 (durch ein Attentat ermordet)

US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler

 

"Der Beruf verspricht Anerkennung und Abwechslung, Spaß und Spannung, Abenteuer und Freundschaft, nähert sich in seinen Formen dem Privatleben an - und frisst es damit auf."

Jakob Schrenk, Journalist, aus seinem Buch: Die Kunst der Selbstausbeutung

 

 

Wählen gehen ist wie Zähneputzen. Gehste nicht wählen wird´s braun.

Hagen Rether, Kabarettist 

 

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.

Aus China

 

 

"Macht brauchst du nur, wenn du etwas Böses vor hast. Für alles andere reicht die Liebe um es zu erledigen."

Charlie Chaplin, 1889 - 1977

 

"Es gibt ein Leben vor der Rente."

Ulrich Renz, * 1960, Autor, aus seinem Buch: Die Tyrannei  der Arbeit

 

"Enten legen ihre Eier in aller Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier." 

Henry Ford, 1863 - 1947, Industrieller, wikipedia 

 

"Wer feststellen will, ob er sich verändert hat, der sollte zu einem Ort zurückkehren, der unverändert geblieben ist."

Nelson Mandela, 1918 - 2013, Politiker und Rechtsanwalt

 

Herr, gib mir Mut zum Brückenbauen, 

Herr, gib mir Mut zum ersten Schritt. 

Lass mich auf Deine Brücken trauen, 

und wenn ich gehe, geh Du mit. 

Ich möchte nicht zum Mond gelangen 

jedoch zu meines Feindes Tür. 

Ich möchte keinen Streit anfangen, 

ob Frieden wird, das liegt an mir. 

Kurt Rommel, 1926 - 2011, Pfarrer, Kirchenlieddichter, Autor

 

"Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."

Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832, Dichter und Naturwissenschaftler

 

"Der Mensch hat mehr von einem Affen als so mancher Affe."

Friedrich Nietzsche, 1844 - 1900, Philosoph, Dichter und klassischer Philologe

 

"Den Fortschritt verdanken die Menschen den Unzufriedenen."

Aldous Huxley, 1894 -1963, brit. Schriftsteller

 

"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."

Mahatma Gandhi, 1869 - 1948, Indischer Rechtsanwalt und geistiger Führer der indischen Freiheitsbewegung

 

"Schämen sollten sich die Menschen, die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst."

Albert Einstein, 1879 - 1955, Physiker

 

"Es gäbe keine Kriege, müssten die jeweils Verantwortlichen selbst an die Front!"

Michael Johanni, geb. 1962, Autor und Menschenrechtsaktivist

 

"Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart."

Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832, Dichter und Naturwissenschaftler

 

"Der oberste Zweck des Kapitals ist nicht, mehr Geld zu schaffen, sondern zu bewirken, das sich das Geld der Verbesserung des Lebens widmet."

Henry Ford, 1863 -1947, Industrieller, Wikipedia



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